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    <title>Pfarre Rannersdorf - Kledering : Maria Herz (Die erste Seite der Pfarrinformation)</title>
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    <description>Die erste Seite der Pfarrinformation</description>
    <dc:publisher>mariaherz</dc:publisher>
    <dc:creator>mariaherz</dc:creator>
    <dc:date>2012-03-20T11:09:52Z</dc:date>
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    <title>Pfarre Rannersdorf - Kledering : Maria Herz</title>
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  <item rdf:about="http://mariaherz.twoday.net/stories/75238304/">
    <title>Meine lieben Schwestern und Brüder der Rannersdorf-Klederingergemeinde!</title>
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    <description>Der Herr ist auferstanden, Halleluja. Was für Freude ist es, die größte Wahrheit aller Zeiten auf der ganzen Welt zu verkünden. Ostern ist wieder da und wir sind mit dieser großen Freude erfüllt. Unsere Hoffnung und Erwartung wird in Ostern erfüllt weil unser Herr von den Toten auferstanden ist. Durch ihn sind unsere Sünden vergeben, wir gerettet und unsere eigene Auferstehung  gesichert. Was für ein Wunder, unser Gott getan hat. So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass Er seinen eigenen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat. (Joh 3,16)  Ja, unser Gott ist großartig, Er schenkt uns Leben, ist bereit dazu seinen eigenen Sohn zu opfern. Wie viel mehr sollten wir ihm dankbar sein für Seine bedingungslose Liebe an uns.      &lt;br /&gt;
Es ist schon ein Monat, seit ich bei Euch bin. So viel Liebe und Zuneigung habe ich schon von Euch erfahren. Vielen Dank für die Annahme und das herzliche Willkommen in Eurer Mitte. Anfang ist immer schwer und ich weiß, dass der Start in Rannersdorf auch nicht anders ist. Aber die Zusammenarbeit mit Euch ist bewundernswert und sehr geschätzt, weil es mein Leben ganz einfach macht. Es ist immer jemand da, wenn es notwendig ist. Ich danke Euch, dass Ihr immer an meiner Seite seid bei allen Gelegenheiten. Ich brauche eine Weile zu beobachten, zu lernen und  die neue Situation zu verstehen. Ich hoffe, ihr versteht mich. Gemeinsam können wir wachsen und eine liebende Gemeinschaft aufbauen. Helfen Sie mit, ein Vorbild der Einheit und Liebe unter uns in unserer Gemeinde erstrahlen zu lassen.    &lt;br /&gt;
Diese Osterfeier soll uns mehr Segen für unsere Familien und Pfarrgemeinde bringen. Lasst uns selbst der Segen sein, für den Rest der Welt. Lasst uns unsere Augen offen haben, um die Bedürfnisse unserer Schwestern und Brüder zu sehen. Haben wir ein offenes Ohr für den Schrei der Armen. Lasst uns unsere Hände ausstrecken, für den, der unsere heilende Berührung braucht. Lasst uns ein großzügiges mit Liebe erfülltes Herz haben, damit unser Leben, die größte Freude, die Osterfreude, für die ganze Welt sei.&lt;br /&gt;
Ich wünsche Euch allen den Segen des auferstandenen Herrn. Sehr frohe Ostern an alle meine lieben Schwestern und Brüdern.&lt;br /&gt;
Euer,&lt;br /&gt;
P. Kuruvila Marottickal CSsR.</description>
    <dc:creator>mariaherz</dc:creator>
    <dc:subject>2012 04 Ostern</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 mariaherz</dc:rights>
    <dc:date>2012-03-20T11:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mariaherz.twoday.net/stories/64971508/">
    <title>Gut, dass es die Pfarre gibt! Besser Sie gestalten mit!</title>
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    <description>Pfarrgemeinderats-Wahl 18. März 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Jahren gibt es in jeder Pfarrgemeinde neben dem Pfarrer einen Pfarrgemeinderat (PGR). Diese Einrichtung hat sich bewährt. Durch den PGR hat der Pfarrer Mitarbeiter gewonnen, die ihm helfen, viele Aufgaben und Arbeiten zu bewältigen. Angefangen von der Übersicht über die Pfarrfinanzen, die Gestaltung der Feiertage spannt sich der Bogen bis zur Gewinnung neuer Freunde und Mitarbeiter der Pfarre. Um es gleich zu sagen, ein PGR - Mitglied erhält kein Gehalt. Wenn es hoch kommt, sagt ihm jemand (vielleicht auch der Pfarrer) ein &quot;Dankeschön&quot;, im Grunde genommen aber macht er um - wie man früher gesagt hat - &quot;Gotteslohn&quot; mit.	&lt;br /&gt;
Natürlich kriegt er auch manches Wort der Kritik zu hören, was unter Umständen gar nicht ihm, sondern jemand anderen (vielleicht den Pfarrer) betrifft. Umso mehr danke ich allen Mitgliedern des PGR,  die von 2007 bis jetzt geholfen haben,  unsere Pfarre dorthin zu bringen,  wo wir heute stehen.&lt;br /&gt;
Mein nächster Dank gilt aber auch den Damen und Herren, die sich bereit erklärt haben, für die nächsten fünf Jahre zur Verfügung zu stehen.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere KandidatInnen für die PGR-Wahl am 18.3.: &lt;br /&gt;
Claudia Beck-Gombkötö, 1967, Angestellte; &lt;br /&gt;
Katharina Grasi-Jurik, 1977, Religionslehrerin; &lt;br /&gt;
Helene Leitner, 1951, Hausfrau; &lt;br /&gt;
Karin Pillwein, 1985, Studentin; &lt;br /&gt;
Roswitha Pillwein,1955, Pensionistin; &lt;br /&gt;
Renate Rac, 1968, Angestellte;  &lt;br /&gt;
Irene Steingärtner, 1968, Versicherungsangestellte; &lt;br /&gt;
Dieter Stöhr, 1948, Pensionist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlberechtigt ist jeder Pfarrangehörige oder jeder, der mit unserer Pfarre verbunden ist, der das 16. Lebensjahr vollendet oder das Sakrament der Firmung empfangen hat. Kinder vor Erreichung der Wahlberechtigung haben eine Stimme, die von einem Elternteil abgegeben werden kann.	&lt;br /&gt;
Ich danke jetzt schon allen, die sich an der Pfarrgemeinderatswahl beteiligen, als Wähler oder als Durchführende!	&lt;br /&gt;
Wir wollen dafür sorgen, dass wir unsere Pfarre auch in Zukunft mit der nötigen Hilfe vom lieben Gott weiterbringen!&lt;br /&gt;
DI (FH) Gerhard Pap&lt;br /&gt;
Stellvertr.Vorsitzender des PGR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist so weit! Wir begrüßen unseren neuen Pfarrer, P.Kuruvila Marottickal CSsR am Sonntag, den 19.2. im Rahmen der rhythmischen Messe um 10 Uhr.</description>
    <dc:creator>mariaherz</dc:creator>
    <dc:subject>2012 02 Fastenzeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 mariaherz</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-10T06:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mariaherz.twoday.net/stories/49595346/">
    <title>Meine lieben Schwestern und Brüder!</title>
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    <description>Große Freude bereitet es mir mich Ihnen vorzustellen. Es ist schon einige Zeit her, als meine Ankunft in Ihrer Gemeinde angekündigt wurde. Leider ist der Visumprozess immer noch nicht fertig und ich bin nicht sicher wann es sein wird. Trotz aller Hürden hoffe ich, dass das Visum bald kommt und warte auf die Zeit um Sie kennenzulernen. 	&lt;br /&gt;
Ich nehme an, am wenigstens jetzt, dass Sie meinen Name schon kennengelernt haben. Ich bin P. Kuruvila Marottickal CSsR. Ich gehöre zu dem Redemptoristenorden, den Sie schon von Wien kennen. Ich komme aus dem südlichsten Bundesstaat Indiens, genannt Kerala. Meine Priesterweihe hatte ich 1998. Seitdem, bin ich mit der Ausbildung unserer Jungen und der Volksmission tätig. Von 2000 bis 2006 bin ich in unserem Kloster in Innsbruck gewesen. Es war wirklich eine schöne Zeit in meinem Leben. Ich hatte die Gelegenheit in einer Reihe von Gemeinden in Tirol auszuhelfen. Das hat mir sehr geholfen, das Land und die Leute in Österreich in großem Umfang kennenzulernen. Die Liebe und Fürsorge die ich von den Menschen genossen habe ist immer noch so frisch und lebendig. Die umliegenden Berge, die langen Winter, die natürliche Schönheit der Täler, die Feste und Kultur, alle bringen eine Nostalgie in mir. Ich schätze wirklich die schönen Momente in Innsbruck.	&lt;br /&gt;
Ich bin sicher dass die Zeit mit Euch diese Erinnerungen neu beleben kann. Ich wünsche Ihnen und mir eine schöne Zeit im Voraus. Ich bete, dass alles gut geht und wir uns bald sehen können. Bitte schließt mich in Euer Gebet ein. Ich verspreche Ihnen, dass Sie einen besonderen Platz in meinem Gebet haben.&lt;br /&gt;
Euer P. Kuruvila</description>
    <dc:creator>mariaherz</dc:creator>
    <dc:subject>2011 08</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 mariaherz</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-27T05:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mariaherz.twoday.net/stories/38743014/">
    <title>Meine Schwestern und Brüder!</title>
    <link>http://mariaherz.twoday.net/stories/38743014/</link>
    <description>Seit 1.September 2009 bin ich bei Euch als Pfarrmoderator tätig. Also seit fast zwei Jahren. 	&lt;br /&gt;
Als ich nach Rannersdorf gekommen bin, habe ich mir gewünscht Euch zu verstehen. Anfangs konnte ich  wegen meiner deutschen Sprache  nur kleine Schritte tun! 	&lt;br /&gt;
Es war mir auch wichtig, das Ihr mich verstehen könnt. Mit dem Verstehen meinte ich nicht nur die sprachliche Seite, sondern auch die  geistliche / geistige.	&lt;br /&gt;
Ich bin dem gütigen Gott sehr dankbar, dass ich hierher kommen konnte. Die Mitarbeiter haben mir geholfen den richtigen Weg zu finden, obwohl es für uns alle eine neue Lebenssituation war.	&lt;br /&gt;
Ab 1.September 2011 bin ich von unserem Erzbischof zum Domkurator in Wiener Neustadt ernannt worden. Es wird eine neue Aufgabe und ein neuer Lebensabschnitt werden.	&lt;br /&gt;
Die Erfahrung von zwei Jahren hier in Rannersdorf sind für mich persönlich sehr fruchtbar. Die Erfahrung möchte ich mit mir nehmen, dass ich als Seelsorger nach dem Bild Christi weiter in meinem Leben tätig sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich danke Allen und segne Euch!&lt;br /&gt;
Euer Pfarrer Martin Sumec</description>
    <dc:creator>mariaherz</dc:creator>
    <dc:subject>2011 06</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 mariaherz</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-30T22:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mariaherz.twoday.net/stories/16612521/">
    <title>Meine Schwestern und Brüder!</title>
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    <description>Die Frohbotschaft von Ostern ist: Jesus ist vom Tode auferstanden, und lebt jetzt bei Gott, seinem Vater.&lt;br /&gt;
Er bietet uns das Geschenk des ewigen Lebens an  ewig bei ihm zu leben, wenn wir ihn als unseren Herrn und Retter annehmen. &lt;br /&gt;
Jesus sagte: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben! Niemand kommt zum Vater außer durch mich.&lt;br /&gt;
Gott streckt jedem von uns die Hand in Liebe entgegen und will, dass wir seine Kinder sind.&lt;br /&gt;
Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasset uns beten: &lt;br /&gt;
Dies ist die Nacht, von der geschrieben steht: Die Nacht wird hell, wie der Tag. Der Glanz dieser Nacht nimmt Frevel hinweg, reinigt von Schuld, gibt den Sündern die Unschuld, den Trauernden Freude. Weit vertreibt sie den Hass, sie einigt die Herzen und beugt die Gewalten, o wahrhaft selige Nacht. Amen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Aus dem Exultet - dem Osterlob der Osternacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein frohes gesegnetes Osterfest wünscht Euch &lt;br /&gt;
Euer Martin Sumec</description>
    <dc:creator>mariaherz</dc:creator>
    <dc:subject>2011 04</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 mariaherz</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-30T22:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mariaherz.twoday.net/stories/11594699/">
    <title>Faschingszeit - Fastenzeit!</title>
    <link>http://mariaherz.twoday.net/stories/11594699/</link>
    <description>FA- und FA- !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja meine Lieben, diese beiden Zeiten überschneiden sich, bzw. gehen ineinander über. Einerseits die Wochen des totalen Ausgelassenseins, anderseits die Wochen der Besinnung.-&lt;br /&gt;
Fastenzeit ist ein Weg mit klarem Ziel, welches mir die Möglichkeit gibt, mich neu auszurichten. Ein Weg, den ich bewusst mitgehen, erleben und nützen kann (m)ein Ziel anzuvisieren: GOTT!&lt;br /&gt;
Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen, sagte Jesus mit grenzenloser Liebe und größtem Vertrauen!&lt;br /&gt;
Gott, der in Jesus Christus am Kreuz stirbt und zu Ostern aufersteht, ist (und sollte) unser aller Ziel sein!&lt;br /&gt;
Dieser einzige Gott, der sich für meine (unsere) persönliche Sünde unschuldig hinrichten ließ und letztlich doch als auferstandener Sieger dasteht!&lt;br /&gt;
Ich denke, dass wir auch in der lustigen Faschingszeit, die jeder genießen darf (soll), die Fastenzeit und unser Ziel nicht vergessen sollten denn Leben und Tod begleiten uns ständig auf unserem Weg! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seid alle herzlich gegrüßt von Eurem Pfarrer Martin Sumec</description>
    <dc:creator>mariaherz</dc:creator>
    <dc:subject>2011 02</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 mariaherz</dc:rights>
    <dc:date>2011-01-25T10:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mariaherz.twoday.net/stories/11428648/">
    <title>Liebe Schwestern und Brüder!</title>
    <link>http://mariaherz.twoday.net/stories/11428648/</link>
    <description>Die bevorstehende Zeit verbinden wir mit den Worten:  Adventskranz, Kerzen, Kletzenbrot, Stille, Besinnlichkeit, Gemütlichkeit,..&lt;br /&gt;
Es ist eben die stille Vorweihnachtszeit - der Advent, in der wir vielleicht mehr als sonst Gott suchen. Aber sind wir wirklich adventliche Menschen oder lassen wir uns vom Stress des Einkaufens treiben wie andere?  &lt;br /&gt;
Nach dem Exodus hat sich das Volk Israel in eine Gottesfinsternis hinein manövriert. Sie vernachlässigten Gott und  dachten, alles wieder selber in der Hand zu haben. Und siehe da, plötzlich merkten sie, dass Gott nicht mehr greifbar ist, ihnen fern ist.- Gottesabwesenheit erlebt jeder Mensch mehr oder weniger oft. Nur durch das Gebet, das Gespräch mit Gott, bleibt er für uns spürbar! &lt;br /&gt;
Herr, komm´ all jenen entgegen, die über Deine Wege nachdenken und in gerechter Weise Dir nachfolgen! &lt;br /&gt;
Trotz aller Versuche glaube ich liebe Freunde, dass Gottes Erfahrung, sein Leuchten im Leben, ein Geschenk ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesegnete Adventszeit und herzlichen Gruß!&lt;br /&gt;
Ihr Pfarrer&lt;br /&gt;
Martin Sumec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Advent- Warten auf hohen Besuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lateinische Wort &quot;adventus&quot; bedeutet eigentlich Ankunft. Die Römer bezeichneten den ersten offiziellen Besuch eines Herrschers oder die Thronbesteigung eines Kaisers als &quot;adventus&quot;. Für die Christen ist der Advent die Zeit der Vorfreude auf die Geburt Christi. Aber es ist auch die Zeit der besonderen Erwartung seiner Wiederkunft zum Weltgericht am Ende der Zeiten. Der erste Adventssonntag ist zugleich der Beginn eines neuen Kirchenjahres. &lt;br /&gt;
Dass das biblische Thema der Wiederkunft Christi (&quot;Parusie&quot;) im Advent eine besondere Rolle spielt, verdanken wir irischen Missionaren. Denn als zwischen 600 und 800 nach Christus die Mönche der &quot;grünen Insel&quot; das Christentum in viele Teile Europas brachten, war ihnen das Motiv des wiederkommenden Christus besonders wichtig. &lt;br /&gt;
Der Adventskranz passt gut zur Bedeutung des lateinischen &quot;adventus&quot;. Der Kranz gilt seit der Antike als Symbol der Auszeichnung, ja der Krönung. Die grünen Zweige weisen somit als Träger von Hoffnung nicht nur auf Weihnachten hin, sondern auch auf das Kommen des Königs, des Messias.  Die Kränze sind mit drei violetten und einer rosa Kerze bestückt. Violett ist die Farbe der Buße und Umkehr zu Gott. Die rosa Kerze wird am dritten Adventssonntag angezündet. Dieser Sonntag heißt auch &quot;Gaudete&quot; (&quot;Freuet Euch&quot;), weil an diesem Tag die besondere Freude auf die nahe Geburt Jesu im Mittelpunkt steht.</description>
    <dc:creator>mariaherz</dc:creator>
    <dc:subject>2010 12</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 mariaherz</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-01T08:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mariaherz.twoday.net/stories/6484748/">
    <title>Liebe Schwestern und Brüder!</title>
    <link>http://mariaherz.twoday.net/stories/6484748/</link>
    <description>Alles was schön ist, vergeht sehr schnell. Die Ferien sind bald vorbei und auch der Sommer dauert nicht mehr lange. Der Alltag beginnt wieder für groß und klein.&lt;br /&gt;
Es wäre gut, wenn die positiven Gedanken des Urlaubs, sowie die Kraft aus der Erholung welche wir sammelten, uns eine Weile begleiten.&lt;br /&gt;
Aller Anfang ist schwer, aber auch interessant. Viele von uns haben neue Pläne, Ideen und Visionen, die darauf warten verwirklicht zu werden.&lt;br /&gt;
Die Dynamik des Lebens braucht jedoch einen Sinn. Für uns Christen ist Jesus der Anfang und das Ziel! Sein Wort begleitet uns, sein Leib und Blut stärken uns jeden Tag!&lt;br /&gt;
Er allein versteht uns wirklich, weiß um unsere Ideen, Planungen, Gefühle und Gedanken und deren Gründe, die uns dazu veranlassen. &lt;br /&gt;
Das möge uns alle trösten!&lt;br /&gt;
So wünsche ich mir und uns, dass der lebendige Christus unser Pfarrleben begleiten und segnen wird &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und verbleibe mit lieben Grüßen&lt;br /&gt;
Ihr Pfarrer Martin Sumec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://cid-953f007e9a1d0a4a.office.live.com/self.aspx/Pfarr%20-%20Informationen/2010/Pf201008.pdf&quot;&gt;Die Pfarrinformationen für den September 2010&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>mariaherz</dc:creator>
    <dc:subject>2010 08</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 mariaherz</dc:rights>
    <dc:date>2010-08-31T22:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mariaherz.twoday.net/stories/6360644/">
    <title>Liebe Schwestern und Brüder!</title>
    <link>http://mariaherz.twoday.net/stories/6360644/</link>
    <description>Der Sommer ist da! Die Kinder und die Studenten warten auf ihr Zeugnis und die Schultore in der Schule werden für 2 Monate geschlossen. Auch die Erwachsenen haben den Urlaub verdient. Jeder freut sich auf diese Zeit der körperlichen Erholung, der Ruhe, der Zeit für die Familie und für sich selbst. &lt;br /&gt;
Einmal kräftig Ausatmen können und damit alle Anspannungen, Belastungen und jeden Ärger loswerden. Ein Sonnenbad, Wanderung, ein gutes Essen - streßlos - mit der Familie, spielen, lesen, träumen - ein bisschen ins Paradies blicken!&lt;br /&gt;
Wenn wir für die Erholung unseres Körpers alles mögliche tun, dann sollten wir das Wohl unseres Geistes und der Seele nicht vergessen:&lt;br /&gt;
Einmal in der Bibel lesen, fremde Kirchen besuchen, still werden, evtl. meditieren und/oder beten, die Beziehung zum Schöpfer verbessern und Gott in mir mehr Platz geben, ...&lt;br /&gt;
Gott braucht und hat keine Ferien. Er ist immer für uns da und kümmert sich um uns, auch wenn wir Urlaub machen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wünsche allen eine schöne Sommerzeit &lt;br /&gt;
und verbleibe mit lieben Grüßen&lt;br /&gt;
Ihr Pfarrer Martin Sumec</description>
    <dc:creator>mariaherz</dc:creator>
    <dc:subject>2010 06</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 mariaherz</dc:rights>
    <dc:date>2010-05-31T22:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mariaherz.twoday.net/stories/6231049/">
    <title>Meine lieben Schwestern und Brüder!</title>
    <link>http://mariaherz.twoday.net/stories/6231049/</link>
    <description>Der Frühling ist da! Jeder von uns freut sich über wärmere Tage, Sonnenschein und dass es länger hell ist. 	&lt;br /&gt;
Es kommt aber auch das größte kirchliche Fest auf uns zu: OSTERN !	&lt;br /&gt;
Für die Kinder bereiten wir Osternesterln vor, alle schenken sich gefärbte Eier, Schokolade-Osterhasen, etc. Ja Eier, Hasen, Kücken etc. sind alte Kultursymbole (Göttin Ostara) für Fruchtbarkeit und dergleichen mehr. Kultur sollte immer weiterbestehen und weitergegeben-werden, aber auch der Glaube!	&lt;br /&gt;
Ostern ist für den gläubigen, getauften Christ die Auferstehung des Herrn! Gott erweckt neues Leben. Und da bei Ihm ALLES möglich ist, ist auch neues Leben aus dem Tod möglich - aus dem Grab beginnt das Leben neu! Das Wichtigste und Fundamentalste für unseren Glauben und Christsein besteht darin, dass wir uns zu diesem neuen Leben erwecken lassen! Durch Gebet und liebevolles Umgehen miteinander gelingt uns das.	&lt;br /&gt;
Gott ist bei uns Menschen, ob wir lebendig oder tot sind. Auch wenn uns die Menschen verachten sind wir von Gott angenommen. Denn das Leben, welches Jesus jetzt lebt, stammt allein vom Vater! Die Auferstehung ist einzig SEIN Werk, der aus dem unfruchtbaren Schoß des Todes neues Leben hervorbringt. &quot;Denn für Gott ist nichts unmöglich.&quot; &lt;br /&gt;
Glauben wir das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Gruß! &lt;br /&gt;
Ihr Pfarrer Martin Sumec</description>
    <dc:creator>mariaherz</dc:creator>
    <dc:subject>2010 04</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 mariaherz</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-31T22:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mariaherz.twoday.net/stories/6179596/">
    <title>Liebesbrief von Gott!</title>
    <link>http://mariaherz.twoday.net/stories/6179596/</link>
    <description>Für DICH&lt;br /&gt;
meine beste Idee!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.Februar 2010&lt;br /&gt;
am Fest des Hl. Valentin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehne mich nach dir!&lt;br /&gt;
Du bist unendlich wertvoll!&lt;br /&gt;
Ob du dich stark fühlt oder schwach, ich bin mit dir.&lt;br /&gt;
Meine Liebe für dich hört niemals auf.&lt;br /&gt;
Auch wenn du glaubst, ganz weit weg von mir zu sein,&lt;br /&gt;
bin ich da und warte auf dich.&lt;br /&gt;
Besonders wenn dein Herz gebrochen ist,&lt;br /&gt;
bin ich dir ganz nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich ringe um dich und deine Leidenschaft für mich.&lt;br /&gt;
Dich habe ich gewollt und suche dich,&lt;br /&gt;
denn ich habe Pläne für dich voller Hoffnung und Zukunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hab keine Angst!&lt;br /&gt;
Ich will dir Freude in Fülle schenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertrau mir!&lt;br /&gt;
Ich habe Zeit für dich und erwarte dich!&lt;br /&gt;
Mein Haus ist offen für dich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lass uns wieder einmal miteinander reden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott</description>
    <dc:creator>mariaherz</dc:creator>
    <dc:subject>Liebesbrief von Gott</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 mariaherz</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-12T23:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://mariaherz.twoday.net/stories/6159374/">
    <title>Liebe Schwestern und Brüder!</title>
    <link>http://mariaherz.twoday.net/stories/6159374/</link>
    <description>Was bedeutet &quot;&lt;b&gt;stark&lt;/b&gt;&quot; was &quot;&lt;b&gt;schwach&lt;/b&gt;&quot;? Stark sind wir, wenn wir gut verdienen, körperlich schwere Arbeit verrichten können, bzw. seelische Stärke in Not oder Trauer beweisen. Kurz gesagt: wir können alles alleine.		&lt;br /&gt;
Zeichen der Schwäche (in unserer Gesellschaft) sind Arbeitslosigkeit, körperliche bzw. geistige Behinderung, Armut, ... Einfach zu schwach um alleine den Alltag zu bewältigen.	&lt;br /&gt;
Die Tage verrinnen und wir nähern uns der Fasten- und Osterzeit. Sind das starke Wochen? Gottes Sohn, der qualvoll am Kreuz stirbt, das ist doch schwach! Mit Jesu erster &quot;Predigt&quot; in Nazareth fängt alles an (&quot;der Geist des Herrn ruht auf mir, denn er hat mich gesalbt&quot;, ... bis Ende Lk 4,18).	&lt;br /&gt;
Die Fastenzeit ist für uns und unser Leben von großer Bedeutung, weil dieser Jesus vom Kreuz uns umarmt und das Geheimnis der Schwachheit näher bringen möchte. Aber bei Gott ist alles anders. - 	&lt;br /&gt;
&quot;Wenn ich schwach bin, bin ich stark&quot;, sagt der Heilige Paulus.&lt;br /&gt;
Öffnen wir also unsere Herzen für die Gnade Gottes und unser barmherziger Vater wird uns durch das Mysterium der Vergebung zur Quelle der Liebe führen.&lt;br /&gt;
Martin Luther King hat das schon richtig verstanden als er sagte: &lt;i&gt;&quot;Macht mit mir was Ihr wollt, ich werde Euch dennoch lieben&quot;&lt;/i&gt;. - &lt;br /&gt;
Ist das schwach? Nein, das ist wahre Stärke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Gruß! &lt;br /&gt;
Ihr Pfarrer Martin Sumec</description>
    <dc:creator>mariaherz</dc:creator>
    <dc:subject>2010 02</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 mariaherz</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-31T23:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mariaherz.twoday.net/stories/6062089/">
    <title>Liebe Schwester und Brüder!</title>
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    <description>Nicht mehr lange und es beginnt die Adventzeit.        &lt;br /&gt;
Das Wort Advent be-deutet &quot;Erwartung des Herrn&quot;. (Joh 1,34)         Ja, ER ist der, der im Namen des Herrn kommt und den wir dringend erwarten: Christus - das Licht der Welt will in unsere Herzen kommen und bleiben!             Advent soll die Zeit der Stille sein; Zeit des Gebets bei Kerzenschein, Zeit für unsere Familie (gemeinsame Spiele, Basteln, etc.), Zeit für Caritas, Zeit des Nachdenkens über unsere Nächsten, Angehörigen, unsere Gesellschaft in Staat, Kirche,... vor allem aber über uns: Die immer wiederkehrende Frage: Woher komme ich, wohin gehe ich und was ist der Sinn meines Lebens? Was bedeutet das Licht des Lebens für mich bzw. wie kann ich es weitergeben? Mit dem Licht ist es wie mit der Liebe: Es vermehrt sich, während wir es verschwenden! Je mehr und bewusster wir es bei uns aufnehmen, desto mehr können wir davon geben und schenken und umso zufriedener und glücklicher werden wir sein! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesegnete Adventzeit und herzlichen Gruß!&lt;br /&gt;
Ihr Pfarrer&lt;br /&gt;
Martin Sumec</description>
    <dc:creator>mariaherz</dc:creator>
    <dc:subject>2009 12</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mariaherz</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-30T23:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mariaherz.twoday.net/stories/5968103/">
    <title>Meine lieben Schwestern, Brüder und Kinder in Christus!</title>
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    <description>Als neuer Pfarrmoderator möchte ich Sie / Euch herzlich begrüßen. Obwohl ich schon fast ein Monat da bin, habe ich mich erst wenig eingewöhnt; aber es freut mich hier zu sein um in dieser Pfarre Euch dienen zu können. &lt;br /&gt;
Jesus Christus hat zu den Aposteln gesagt: &quot;Bleibt in meiner Liebe.&quot; Daher möchte ich Euch zur christlichen Liebe einladen. &lt;br /&gt;
Nur wenn wir gegenseitig ehrlich daran arbeiten, werden unsere Beziehungen noch herzlicher und tiefer.&lt;br /&gt;
Christus ist und soll für jeden von uns die Mitte sein. Er ist der Weg für unsere Jugend, Väter, Mütter, Alten und besonders die Kranken!&lt;br /&gt;
Zu Beginn meines Dienstes in Rannersdorf und Kledering möchte ich Euch versichern, dass Ihr in mein tägliches Gebet eingeschlossen seid.&lt;br /&gt;
Ich möchte Euch verstehen und Ihr sollt mich verstehen - auch verbal. Deshalb versuche ich meine Deutschkenntnisse laufend zu verbessern. Wann immer ich mich schlecht ausdrücke, bitte korrigiert mich. &lt;br /&gt;
Ich brauche Eure Hilfe, nicht nur sprachlich, denn nur gemeinsam und miteinander können wir den Auftrag Christi hier in Rannersdorf und Kledering erfüllen!&lt;br /&gt;
Schließlich möchte ich nicht vergessen, Msgr. Ernst Blömeke meinen besonderen Dank auszusprechen. Er leitete lang und sehr sorgfältig diese Pfarre, wodurch ich sie ohne große Schwierigkeiten übernehmen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüße!&lt;br /&gt;
Ihr Pfarrer &lt;br /&gt;
Martin Sumec&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückblick - Abschiedsfest in Rannersdorf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Sonntag, den 6. September 2009 Festzug um 10:00 Uhr mit einem alten Feuerwehrauto von der Firma Rohr-Mertel aus Rannersdorf von der Pfarrkirche zur Freiwilligen Feuerwehr Rannersdorf. Festgottesdienst in den Räumlichkeiten der Feuerwehr Rannersdorf mit ca. 500 Leuten. Nach Gratulationen, Festreden, gemeinsames Essen und Trinken, sowie gemütlichem Beisammensein. Anschließend singen vieler bekannter (Volks)Lieder mit Begleitung von  Pfarrer Blömeke (Gitarre) und Frau Poindl  (Ziehharmonika).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückblick - Abschiedsfest in Kledering&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Abschiedsfest für Pfarrer Msgr. Ernst Blömeke fand am Sonntag, den 13. September 2009 in der Kirche Kledering statt. Es wurde eine hl. Messe mit rhythmischen Liedern mit Unterstützung der Rannersdorfoniker gefeiert. Frau Sprinzl und Herr Ing. Georg Wieselthaler überbrachten  einen Geschenkkorb im Namen der Kirchengemeinde. Gemeinderat Fuchs wünschte im Namen der Stadtgemeinde und mit persönlichen Worten alles Gute zur Pensionierung. Die Feuerwehr brachte einen Geschenkkorb und lud Msgr. ein, öfters auf Besuch zu kommen, da er ja ein Ehrenmitglied ist. Nachher gab es ein geselliges Beisammensein bei der Freiwilligen Feuerwehr Kledering mit einer Rätseltorte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilder gibt es auf unserer Homepage: &lt;a href=&quot;http://mariaherz.blogr.at/&quot;&gt;http://mariaherz.blogr.at/&lt;/a&gt;... Bilder&lt;br /&gt;
oder: &lt;a href=&quot;http://mariaherz.at.tt/&quot;&gt;http://mariaherz.at.tt/&lt;/a&gt;... Bilder</description>
    <dc:creator>mariaherz</dc:creator>
    <dc:subject>2009 10</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mariaherz</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-30T22:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://mariaherz.twoday.net/stories/5909855/">
    <title>Wir haben einen neuen Pfarrer</title>
    <link>http://mariaherz.twoday.net/stories/5909855/</link>
    <description>&lt;b&gt;Unsere Gebete wurden erhört!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekommen ab September einen neuen Pfarrer!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Name ist Dr. phil. Martin Sumec.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>mariaherz</dc:creator>
    <dc:subject>Pfarrer gesucht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 mariaherz</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-29T13:30:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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