2001 08

Mittwoch, 1. August 2001

Rannersdorf wächst – und ist zweigeteilt!

Ferienzeit, draußen brennt die Sonne, Juli! Noch ein paar Wochen, dann beginnt das neue Arbeitsjahr, auch für die Pfarre!
Unsere Pfarrangehörigen haben dieses Jahr zahlenmäßig wieder zugenommen. Unser Ort hat eben noch Baugrundreserven, was man von anderen Stadtteilen nicht mehr sagen kann.
In der Pfarre merken wir eigentlich nicht viel von diesem Wachstum. Unsere Kirche faßt immer noch spielend die Sonntagsmessbesucher. Es dauert halt eben seine Zeit, bis man an seinem neuen Wohnort Wurzeln geschlagen und den Weg zur Kirche gefunden hat. Dazu kommt, dass unsere „Kathedrale“ ja fast in einem Hinterhof liegt, und dass man die Glocken auf der anderer Seite des Wohnblocks schon kaum noch hört ...
Trotzdem, die Pfarre hat Geduld. Und das, obwohl viele Leute wohltuend überrascht sind, wenn sie zum ersten Mal in der Kirche und beim Gottesdienst waren (was übrigens auch für Kledering „vollinhaltlich“ gilt!).
Wenn im Herbst die Schneise der B301 Rannersdorf in zwei Abschnitte teilt, bin ich gespannt, welche Möglichkeiten die „Ober-Ortler“ bekommen, den Anschluss an den Unterort, und damit zur Kirche, nicht zu verlieren.
Das Tor unserer Kirche ist tagsüber offen! Auch wenn man uns voriges Jahr den Osterleuchter gestohlen hat:

Das Tor unserer Kirche ist tagsüber offen!

Man kann also den Versuch wagen, sie sich von innen anzuschauen und ein paar Minuten zu beten!

Ein schönes Volkslied kennt die Strophe: „Die Zeiten gehen vorüber, die Zeiten gehen vorbei! Wo früher stand ‚ne Kirche, steht heut ’ne Brauerei!“
Also, eine Brauerei haben wir in Schwechat ja schon,
Nutzen wir unsere Kirchen, und seien wir dankbar, daß wir sie haben!

Alles Gute weiterhin,
besonders den Neu-Zugezogenen
wünscht

Ihr Pfarrer Ernst Blömeke


Das neue Kreuz auf der Grabeskirche zu Jerusalem

Die Grabeskirche in Jerusalem Seit einigen Jahren leuchtet ein neues Kreuz am Himmel von Jerusalem. Tagsüber strahlt es im Sonnenglanz. Bei Nacht von innen heraus durch die mächtigen Bergkristalle in den Kreuzbalken. Es ist ein Wunder, dass die sechs christlichen Kirchen, die an der Grabeskirche beteiligt sind, ein gemeinsames Kreuz für die Kuppel gefunden haben:
In Form und Gestalt geht es vor die Zeit der großen Glaubensspaltung zwischen Ost und West 1054 zurück.
Und so strahlt auch die ökumenische Hoffnung hell auf am Himmel von Jerusalem.

Pfarre Rannersdorf - Kledering : Maria Herz

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